GRAN BUFET: Was die Weltpresse so schreibt ..

Malwonia atmet erleichtert auf:
Die einzig wahren Kenner der Musik, die Musik-Kritiker, haben das neue ?SHMALTZ! - Werk wohlwollend bis euphorisch aufgenommen.
Recht haben sie!! Hier einige Zitate:


ZITTY Berlin: ""In der Tat ein üppiges Bufet, das ?Shmaltz! auf ihrem zweiten Album kredenzen. ...
Man tanzt Tango, Walzer, Polka und Cumbia, säuft mit Tom Waits, feiert Bar Mitzwa, lässt Goran Gregovich
zur Hochzeit aufspielen und spricht Jiddisch, Englisch, Deutsch und Malwonisch. Kurz gesagt:
Berliner werden diese Platte lieben.
"

MELODIE&RHYTHMUS 3/2012): "Noch eine Berliner Band, die mit Schmackes die Herzen erwärmt. Meist wird hier instrumental mit Klezmer, Balkan, Polka oder Walzer zum Tanz aufgespielt. Oder es wird eher im Drehorgel-Tempo mit Berliner Schnauze auf Deutsch oder in der Fantasiesprache Malwonisch gesungen. ?SHMALTZ! versammeln in ihrem Zirkus Musiker aus unzähligen Bands, von den 17 Hippies bis zu Rot Front, die anscheinend erst hier ihre Berliner Hinterhofharmonie finden. Zille hätte sie auf seiner Hochzeit spielen lassen und Kaminer hat sie für den Soundtrack zum Kinofilm "Russendisko" eingeladen. Ehre, wem Ehre gebührt! "

www.musikexpress.de: "Heute im Autoradio gehört und war hin und weg - klasse Mixtur!"
INFO:
Seit geraumer Zeit begeistert die Berliner Formation Shmaltz, deren Mitglieder sich bereits mit ihrem Debüt „Welcome To Malwonia“ (2009) als vorzügliche musikalische Botschafter ihres rein fiktiven (aber unüberhörbar in der Balkanregion angesiedelten) Fantasiestaates empfahlen, mit ihren beseelt beschwingten Weltmusikklängen Fans und Kritiker gleichermaßen.
Von den beiden Multiinstrumentalisten Carsten Wegener und Detlev Pegelow, die zuvor bereits bei den 17 Hippies, Di Grine Kuzine und Grinsteins Mishpokhe aktiv waren, gegründet und mit Anke Luchs (Rotfront, Balagan), Claudia Mende, Paula Sell (Hans Unstern) sowie Thomas Schudack hochkarätig besetzt, lotet das von unzähligen Festival- und Clubauftritten livetechnisch gestählte Sextett nun mit „Gran Bufet“ sein malwonisches Sounduniversum voller Gefühl und Leidenschaft weiter aus. Dabei reichen die facettenreichen musikalischen Koordinaten von virtuos energetischen Balkanklängen (Polka, Sirba, Hora) über Cumbia bis hin zu atmosphärischem Tex-Mex, halten ihre mit Akkordeon, Klarinette, Banjo, Geige, Zimbalon, Posaune und „Singender Säge“ kunstvoll in Szene gesetzten, unmittelbar berührenden Melodien Referenzen an Kurt Weill , Tom Waits und Nino Rota bereit. Zudem steuern Shmaltz noch drei Songs zu dem Soundtrack des demnächst in den Kinos anlaufenden Films „Russendisko“ (nach dem gleichnamigen Buch von Vladimir Kaminer) bei. Viva la Malwonia!